Zentralinstitut - Springe direkt:
  • Das Zi

    Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) ist das führende Forschungsinstitut für die ärztliche Versorgung in Deutschland. Im Fokus steht die ambulante Medizin – zum Wohle von Patient und Arzt, unabhängig von deren Wohnort oder Lebenssituation.

  • Versorgungsatlas

    In welchem Kreis fehlt welcher Facharzt? Wo verschreiben Ärzte welche Medikamente wie häufig? Wir analysieren regionale Unterschiede in der medizinischen Versorgung.

  • Zi-Praxis Panel

    Wir nehmen die wirtschaftliche Lage von Ärzten unter die Lupe. Mit den Daten liefern wir Ärzten eine wertvolle Basis für ihre Praxisplanung. Auch für Honorarverhandlungen sind die Analysen des ZiPP bedeutsam.

  • Kodierhilfe

    Die Anforderungen an Ärzte bei der Diagnosestellung wachsen. Wir unterstützen Ärzte dabei, Krankheitsbilder richtig zu kodieren. Mit Manualen zu einzelnen Krankheiten und Defekten liefern wir Leitfäden, um effizient den richtigen Diagnoseschlüssel zu erfassen.

  • Demografie

    Die alternde Gesellschaft stellt das Gesundheitssystem vor besondere Herausforderungen. Wir tragen mit Themen, Analysen und Studien dazu bei, dass die Belange von Patienten und Ärzten bei diesem gesellschaftlichen Trend erkannt und berücksichtigt werden.

Gutachten zur Notfallversorgung

Gassen: "Sinnvolle Lösungen für Patienten finden"

In der Diskussion um überfüllte Notfallambulanzen haben KBV und Zi Vorschläge für eine Entlastung der Aufnahmen vorgestellt. Ein Gutachten im Auftrag des Zi zeigt zugleich gravierende Fehler bei den Annahmen der Deutschen Krankenhausgesellschaft auf.

Pressemitteilung


Zi-Forum am 30.11.2016

Gesundheit unter der Lupe – 5 Jahre Forschung im Versorgungsatlas

Fünf Jahre nach dem Start des Versorgungsatlas war es an der Zeit, ein Resümee über das bisher Erreichte zu ziehen, aber auch in die Zukunft zu denken. Wie können die nächsten Etappen für eine geografisch orientierte Versorgungsforschung aussehen? Welche Hürden müssen wir erwarten? Die Veranstaltung richtete sich an Kliniker, Wissenschaftler, Vertreter der Selbstverwaltung sowie weitere Akteure aus Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik mit Interesse an regionalisierter Versorgungsforschung.

Pressemitteilung

Weitere Informationen und Tagungsunterlagen


Grafik des Monats

Zi-Kodierhilfe – Arbeitserleichterung für eine sach- und fachgerechte Kodierung der Behandlungsanlässe

Vertragsärzte können sich mit der Kodierhilfe des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) anhand kurzer Checklisten vergewissern, welcher Kodierschlüssel der richtige ist und sich so ihren Arbeitsalltag erheblich erleichtern. Das Zi bietet Checklisten für 11.500 der etwa 13.500 Kodes aus dem Systematischen Verzeichnis der ICD-10-GM 2016 an.

Grafik des Monats November


Zi-Forum am 18.11.2016

Erfassung der Krankheitslast für die vertragsärztliche Vergütung – Versorgungsrealität besser abbilden!

Die Krankenkassen tragen das Morbiditätsrisiko, sagt das SGB V. Seitdem ringen KBV und Krankenkassen im Bewertungsausschuss darum, wie das Morbiditätsrisiko bestimmt wird; jährlich wird im Bewertungsausschuss am Klassifikationsmodell zur Ermittlung der morbiditätsbezogenen Veränderungsraten des Behandlungsbedarfs herumgeschraubt. Jetzt haben vier unabhängige Experten Bilanz gezogen und den Weiterentwicklungsbedarf am Verfahren der Morbiditätsmessung aus ökonomischer und medizinischer Perspektive bewertet. Auftraggeber des Gutachtens waren das Zi und die KBV gemeinsam.

Weitere Informationen und Tagungsunterlagen


18. November 2016

Gutachter fordern Krankenkassen und Ärzte auf, Verfahrensregeln zur Bestimmung des notwendigen Behandlungsbedarfs zu verbessern

Das bisherige Verfahren zur Ermittlung der notwendigen Leistungsmenge muss nach Ansicht führender Wissenschaftler erheblich überarbeitet werden. Es gehe darum, den Behandlungsbedarf gesetzlich Versicherter für jede Region besser zu bestimmen – dazu reichten die etwa 70 Sammelbegriffe nicht aus, in denen das Krankheitsgeschehen bislang zusammengefasst wird. Dies erklärt ein Gutachterteam aus zwei Medizinern und zwei Ökonomen und plädiert zugleich für Filterkriterien bei der Auswertung der von den Vertragsärzten kodierten Krankheiten. Die Professoren Saskia Drösler, Benno Neukirch, Volker Ulrich und Eberhard Wille erstellten das Gutachten im Auftrag des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Pressemitteilung


11. November 2016

Zum Weltdiabetestag am 14. November: Leitliniengerechte Versorgung ist auf gutem Weg – für mehr als 80 Prozent aller Diabetiker wird der „Langzeitzucker“ bestimmt

Mehr als vier Fünftel aller Diabetiker erhalten in Arztpraxen eine leitliniengerechte Labordiagnostik: Die Zahl der Diabetespatienten, für die mindestens ein Mal im Jahr der Langzeitblutzuckerwert (Hba1c) bestimmt wird, ist im Jahr 2015 auf 81 Prozent geklettert – eine seit Jahren zu beobachtende kontinuierliche Steigerung; noch im Jahr 2011 lag die Quote bei unter 75 %. Darauf verweist das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) anlässlich des Weltdiabetestags am 14. November 2016.

Pressemitteilung


27. Oktober 2016

Masernimpfung: Kleinkinder sind nicht überall in Deutschland gut geschützt

Um die Masern in Europa auszurotten, müssten laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) 95 Prozent der Bevölkerung geimpft sein. Davon ist Deutschland noch immer weit entfernt: Nur 63 Prozent aller Kleinkinder sind hierzulande vor Vollendung des zweiten Lebensjahres komplett gegen Masern geimpft. Das belegt eine Studie des Wissenschaftlerteams vom Versorgungsatlas. Zwar verzeichnen die Forscher leichte Quotensteigerungen, doch Sorgen bereiten die ausgeprägten Unterschiede auf Kreisebene sowie sinkende Quoten in manchen Kreisen.

Pressemitteilung


Publikation

Outpatient antibiotic prescription: a population-based study on regional age-related use of cephalosporins and fluoroquinolones in Germany

Bätzing-Feigenbaum J, Schulz Maike, Schulz Mandy, Hering R, Kern WV: Outpatient antibiotic prescription: a population-based study on regional age-related use of cephalosporins and fluoroquinolones in Germany. Dtsch Arztebl Int 2016; 113: 454–9. DOI: 10.3238/arztebl.2016.0454.

Fachartikel online


Masern

Wie sind Deutschlands Kinder geimpft?

Dr. Jörg Bätzing-Feigenbaum beantwortet u.a. diese Frage im Deutschlandfunk.

Zum Interview

ZiPP zählt!

Das Zi im Audiocast

Aktuelle Themen

Ambulant vor stationär: Muss es wirklich immer Krankenhaus sein? Das Zi stellt fest: Millionen Krankenhausfälle wären vermeidbar. Zum Audiocast.

Gesundheitsbezogene Daten zum Alltagsverhalten und zu Erkrankungen werden zunehmend über mobile Technologien erfasst. Genutzt werdend diese Daten in Deutschland bisher kaum. Dabei birgt Big Data enormes Potenzial für Prävention, Diagnostik und Therapie. Zum Audiocast.

Externe Anfragen

Externe Anfragen für Daten im Bereich der Versorgungsforschung

Verfahrensregeln zum Umgang mit externen Anfragen. Diese Regelung gilt ab 01.01.2016.

Verfahrensregelung

Erweitertes Angebot

Thesauren für Facharzt-Praxen

Nach dem Hausarzt-Thesaurus sind inzwischen weitere Thesauren erarbeitet. Die wichtigsten ICD-10-Kodes für die Vertragsarztpraxis finden Sie hier für verschiedene Fachbereiche, zum Beispiel Urologie, Pädiatrie und Orthopädie/Unfallchirurgie.

Hausarzt-Thesaurus

Facharzt-Thesauren