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Morbiditätsanalysen gehören zum festen Repertoire der Forschung im Bereich stationärer und ambu­lanter medizinischer Versorgung.

Während die Ermittlung einer Krankheitshäufigkeit (bzw. der Morbidität von
lat. morbidus – krank) in der Bevölkerung in der Regel allein durch Primär­erhebungen (Surveys) möglich ist, kann die behandelte Morbidität auch auf der Basis anonymisierter Pro­zessdaten analysiert werden.

Im ambulanten medizinischen Versorgungsbereich sind das unter anderem die Abrechnungsdaten niedergelassener Ärzte.

 

 

 


Letzte Änderung am: 14.07.05

 

 
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